Wie jetzt?

Die Altmärker sind besonders von Armut bedroht?

Die Region belegt bundesweit den dritten Platz beim Armutsrisiko!
So lautet die Meldung der Stendaler Volksstimme vom 8. Nov. 2018

 

Aber muss das denn so sein?
Wie wäre es stattdessen mit einem

naturgegebenen Grundeinkommen

für alle Menschen, als reichhaltige Alternative?

 

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9 Kommentare zu „

  1. Tolle Idee. Was machen wir, wenn wir nachhaltig werden und nicht meht so viel Strom brauchen. Ich glaube 2/3 des Stroms den Deutschland braucht wird zu Müllherstellung gebraucht. Unter anderem auch Sauerkratdosen. usw.

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    1. Hallo Dieter,
      wir gehen sehr stark davon aus, dass in einer Gesellschaft, in der alle Menschen existenziell abgesichert sind und somit nicht mehr durchs Leben hetzen müssen, alle auch viel Nachhaltiger werden. Vielleicht können wir ja irgendwann als erstes die Windräder völlig zurück bauen und auch die Photovoltaik-Anlagen, wo sie der Natur im Wege stehen bzw. auch optisch einfach nur deplatziert sind. 🙂

      Und das mit das falsch Schreiben ist gar nicht so schlimm, so lange wie es keine Rechtsschreibfehler sind. 😉

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  2. Eine Sozialpolitik, die der neuen Lebenswirklichkeit Rechnung trägt, darf sich nicht darauf beschränken, Menschen in Not zu helfen. Sie muss verhindern, dass Menschen in Not geraten.
    Das BGE ist die Sicherung der eigenen Existenz und muss garantiert werden. Wenn nicht jetzt wann dann !?

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  3. Falls keiner mehr Strom braucht, auch gut 😉 Leben wir eben ressourcenschonender wie der Admin schon schrieb.
    Bis dahin hat sich ggf. ein Weg der „ressourcenbasierten Ökonomie“ durchgesetzt- einem Gegenentwurf jetzigen Wirtschaftens, das an allen Ecken und Kanten den „Schwachsinn“ braucht, um dem Augenschein nach tragfähig zu sein (und ohne Verschuldung sofort zusammenbräche).

    Wer sich des derzeitigen Irrsinns bewusst wird, der entdeckt immer mehr Möglichkeiten des (theoretisch so ganz einfachen!) Ausstiegs und Wandels – diese Idee des Naturgegebenen Grundeinkommens ist EINE und nicht die einzige, sie ist smart, freundlich, unverkrampft und irgendwo müssen wir ja ansetzen.

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    1. Liebe Augusta – schön, dass Du es wahrgenommen hast via Twitter! Der Strom ist nicht der EINZIGE Weg und die EINZIGE Idee wie das BGE (für alle) realisiert werden soll – es ist EINES von vielen Einfallstoren zu einer ressourcenbasierten Wirtschaftsform, die Nachfrage und Budget für eben jene Nachfrage ohne primäre und alleinige Fixierung auf Lohnerwerbsarbeit zusammenbringt. Wird weniger Strom verbraucht und gekauft, sinkt der Anteil, den man für Strom ausgeben muss… braucht keiner mehr (fremderzeugten) Strom, dann kann man die Anlagen, dem Technikmuseum übergeben oder halt ehrenamtlich in Stand halten für den Fall der Fälle, doch mal wieder ein gemeinsames öffentliches Stromnetz zu brauchen. Wie halt mit Wasserleitungen (wenn jeder genug Grund- oder Regenwasser hätte), Gasrohren etc. oder auch alten Telefonzellen neben dem Handynetz. Das ist aber derzeit nicht spruchreif. Erstmal braucht es Leute, die bereit sind, das mit dem Strom und dem BGE echt auszuprobieren!
      Als Mieterin der GEWOBAG in Berlin ohne Balkon kann ich leider keine Solarkraftwerke mal eben auf unser Hausdach setzen ;-( andere Leute vielleicht schon…
      Ihr könnt Euch mit ALLEN Geschäftsideen, die die Ressourcen unseres Heimatplaneten inkl. menschlicher selbständiger Arbeitskraft nutzen, freiwillig ab heute auch am „Grundeinkommen-für-alle.org“ beteiligen! Da kann der selbständige Klavierlehrer mitmachen genau wie der „häusliche Krankenpflegedienst“ – der Tante Emma Laden mit Café oder die Kette Kaufland – sofern Ihr keine völlig unethischen Produkte wie etwa Kriegswaffen produziert oder als Wasserkonzern a la Nestle Leuten das Wasser abgrabt – macht mit und beteiligt Euch!
      Wir haben auch schon Honig und Kabarett unter den Grundeinkommensmöglichmachen“produkten“ – Maurer, Maler, Fußpflege – Gewürzmischungen oder Reitstunden – alles möglich!
      Ich selber mache Lernbegleitung und gebe Experimentierkurse und zahle davon „Sponsoring“ für das Grundeinkommen für alle. Wenn mein freches Hartz IV Buch und mein „Jobtest“ Geld bringen, wird auch das anteilig zu Grundeinkommen versilbert.
      Die Angst, dass weniger Strom verbraucht wird, sollte aber gerade im Zeitalter aufkommender Elektromobilität vs. Verbrennung fossiler Brennstoffe noch nicht ganz vom Tisch sein. Erstmal braucht es Leute, die das Grundprinzip verstehen und umsetzen – Strukturen können dann aus sich heraus wachsen. Lokal, regional, nach Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften – wichtig ist der Gedanke, bedingunglos sich und seine Mitmenschen im Grundbedarf abzusichern zu wollen, ohne dass die sich erst ihre Menschenwürde „verdienen“ müssen.

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  4. Das Bündnis Grundeinkommen setzt sich für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens ein. Ziel ist, mithilfe des Bedingungslosen Grundeinkommens allen Menschen die Existenz zu sichern und eine demokratische Teilhabe am Gemeinwesen zu ermöglichen. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen zu verstehen.
    https://www.buendnis-grundeinkommen.de

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    1. Hallo Maria!
      Toll, dass Ihr dann auch im Tangerland wählbar sein werdet (?) – für
      die EU-Wahl und auch die anstehende Kommunalwahl?
      Hier auf dieser Website und diesem Projekt geht es um die praktische
      Einführung des BGE NEBEN anderen Versuchen, über „die Politik von
      oben“ das BGE einführungstauglich zu machen.
      In dem Sinne mal die Frage an Dich, ob Mitglieder von oder gar DAS
      Bündnis Grundeinkommen Interesse an der Idee des
      (solarstromgenerierten) „Naturgegebenen Grundeinkommen“s haben?
      Wir stellen uns Häuser und Straßen voller Solarzellen vor, die jedes
      stromauslösende Photon in einen kleinen Bruchteil „Grundeinkommen für
      alle“ umwandeln und vielleicht nebenbei auch noch so designt werden,
      dass lachendes Gs oder andere BGE-Botschaften weithin sichtbar sind
      solange auf Ebene herrschender Politik das BGE noch nicht eingetütet
      wurde und man auch noch mit seinen Mitmenschen immer wieder über die
      gegenleistungsfreie Lebensberechtigung streiten muss.
      Wenn Euch das grundsätzlich interessant und unterstützenwert
      erscheint, nehmt gern per Mail oder Anruf mit uns Kontakt auf oder
      schreibt weitere Kommentare dazu 😉

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