Die Umsetzung – Teil 1

Natürlich wissen wir alle, dass sich das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) überhaupt nicht finanzieren lässt, weil Grundrechte nun einmal hart erarbeitet werden müssen. Außerdem ist die Einführung bzw. Umsetzung des bedingungslosen Grundeinkommens genau so unmöglich wie der Fall der Mauer (innerdeutsche Grenze).
Aber ungeachtet dieses allseits bekannten Expertenwissens möchten wir gerne mit unserer Initiative den einen oder anderen Weg aufzeigen, wie wir das Unmögliche eben doch möglich machen können.

Wie wäre es z.B., wenn wir die aktuelle EEG-Abgabe zur Finanzierung der erneuerbaren Energien schrittweise durch die GaE-Abgabe, also die „Grundrecht auf Existenz“-Abgabe* ablösen? Statt immer nur in technische Projekte (also in die materielle Welt) zu investieren, investieren wir mal zur Abwechslung in das allerwichtigste Projekt… „in den Menschen“ und dies noch dazu bedingungslos und somit fernab des üblichen paritätischen Wohlfahrtsdenkens. Diese so von Existenzdruck befreiten und für ihre bloße Existenz gewürdigten Menschen, bringen sich dann eigenständig und frei bestimmt in die Projekte (also in die materielle Welt) ein, die SIE für richtig und notwendig halten**.

*) Auf Basis des Grundrechtes, dass jeder Mensch auf dieser Welt das Recht hat, die planetaren Ressourcen bedingungslos zur Absicherung seiner Existenz zu nutzen – was alle anderen Tiere ja auch tun.

**) Dem steht natürlich wie üblich die „Angst vor Kontrollverlust“ im Wege, die in sehr vielen von uns, und somit im Großteil der Gesellschaft, leider die stärkste Triebkraft ist.

 

Den Anfang einer GaE-Abgabe könnte z.B. ein Beitrag von 1 (in Worten: ein) Cent von jeder produzierten Kilowattstunde machen, der in die „Grundeinkommen für alle“-Kasse fließt. Das, was uns die Natur schenkt, würden wir so (bedingungslos) zu den Menschen durchreichen, statt sie weiter davon abzuschneiden.

Oder wir nehmen z.B. 3 bis 5 Prozent vom Umsatz… oder darf es etwas mehr sein? Den moralischen „Werten“ sind da kaum Grenzen gesetzt.

Alle Mitmacher bzw. Besitzer von erneuerbaren Energie-Anlagen, die sich an der Finanzierung unser aller Grundeinkommen beteiligen, werden natürlich, wenn sie es möchten, in die monatliche „Grundeinkommen für alle“-Auszahlung mit aufgenommen. Die Höhe der monatlichen Auszahlungsbeträge hängt dabei immer davon ab, wie viel Tantiemen Monat für Monat in die „Grundeinkommen für alle“-Kasse fließen.

Kontaktieren Sie uns dazu sehr gerne, wenn Sie Interesse oder auch Fragen dazu haben.

 

Ihre Beteiligung am „Grundeinkommen für alle“ ist übrigens (teilweise) steuerlich (als Spende*** oder über das Sponsoring als Werbekosten***) absetzbar.

***) Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Steuerberater oder das Finanzamt.

 

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